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Glatteis... Schneefall... Stossverkehr
und Autokolonnen... Ein Chaos... |
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Situationen
wie sie im Winter immer wieder vorkommen: Der Verkehr gerät ins Stocken.
Fahrzeuge stehen quer, erste Kollisionen. Für die Einsatzfahrzeuge des
Unterhaltsdienstes gibt es kein Durchkommen mehr. Das ist eine typische
Situation für SERSO PLUS – ein in der Schweiz entwickeltes System,
das Hochleistungsstrassen auch bei winterlichen Verhältnissen möglichst
lange betriebsbereit hält.
Die
Sonden führen im Sommer die Wärme aus dem Belag in die Erde ab, im Winter
liefern die Sonden Erdwärme zurück in den Belag. Dadurch bleibt die Fahrbahn
länger schnee- und eisfrei. Das Anfrieren einer Schnee- oder Eisdecke, die der
Unterhaltsdienst nach Auflösung der Staus jeweils nur mit grossem Zeit- und
Materialaufwand räumen kann, lässt sich weitgehend verhindern. |
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Verkehrsflächen
heizen sich im
Sommer durch Sonneneinstrahlung auf über 60°C auf. Unter dem Druck der
Fahrzeuge entstehen Spurrinnen und Belagsverformungen. SERSO
hilft Schäden vermeiden, indem es die Belagstemperatur stabilisiert: Im Sommer
wird Wärme abgeführt, im Winter zugeführt. Das verlängert die Lebensdauer
des Belags. Die
Vorteile von SERSO PLUS
Mögliche Wärmequellen Als Wärmequelle für SERSO PLUS lassen sich verschiedenste Einrichtungen im Nahbereich von Strassen denken. Einige Beispiele:
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Für Sanierungen und Neuanlagen SERSO PLUS kann sowohl bei Sanierungen wie bei Neuanlagen eingebaut werden. Bei Neuanlagen können bei der Auslegung und Projektausführung massgerechte Anlagen erstellt werden.
Problemlos
erneuerbare Deckschicht Die Rohrregister für den Wärmeaustausch werden in einer speziellen Zwischenschicht des Belags maschinell eingebaut. Die Deckschicht selbst kann später ohne Beeinträchtigung der SERSO PLUS-Anlage konventionell erneuert werden. Das hydraulische System (Leitungen und Pumpen) ist ausserhalb der Fahrbahn angeordnet
Weitere Informationen sowie Prospekte können bezogen werden bei:
Sämtliche Bilder sind dem Prospekt SERSO vom Januar 2002 entnommen. Die Rechte der Bilder liegen beim Tiefbauamt des Kantons Bern (TBA), CH-3011 Bern.
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Update 07.09.2002 /wje